Wir verabschiedeten uns von unseren Ösis und starteten durch Richtung Estland.
Die Grenze passieren wir bei Ainazi.
Kaum in Estland angekommen – welch Glück – erleben wir eine Hochzeit auf estnisch.
Nach wenigen Kilometern Hauptstraße hatten wir schon wieder die Nase voll von “Kilometern” und haben uns von unserem Navi (ganz bewusst) mal wieder so richtig durch die “Pampa” leiten lassen. Diesmal sahen wir in zwei Stunden Fahrt zwei Menschen, einen Traktor sowie einen Storch, aber leider keinen einzigen Elch.
Lohn der Fahrt: am Ende wieder ein toller Stellplatz an der See.
Nächster Glücksfall: Gerade erst auf unserem neuen Stellplatz eingerichtet, bekommen wir einen frisch gefangenen Hecht geschenkt. Hurra, das Abendbrot ist gesichert!
Doch der Tag hielt nicht nur Glücksfälle bereit, unsere Wasserpumpe war ausgefallen. Doch wozu hat man denn einen Mann? Pumpe pumpt wieder!
Reparaturen natürlich.
Ich dachte, der wäre selber gefangen. Wer hat den zubereitet? Vor Reperaturen habe ich immer einen Heiden- Respekt.